Ursula Hillmann

Fotografie und Kunst
 

Aktuelle Ausstellung:

«Von New Dehli ...
... bis nach Rajasthan»

Fotografien

15.01. - 20.03.2015
Vernissage: 15.01.2015 um 19:00 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Mi 9:00 - 20:00, Do-Fr 9:00 - 17:00
Eintritt frei

Goethe-Institut Frankfurt
Diesterwegstraße 34
60594 Frankfurt
+49 69 961227-23


--> Goethe-Institut Frankfurt am Main <--

Ursula Hillmann unternahm im Januar 2012 mit ihrem Ehemann Ulrich Stolt eine dreiwöchige Reise durch den fotogensten Bundesstaat Indiens, Rajasthan, dem „Land der Königssöhne“. Die Reise begann in Delhi, der chaotischen, aber auch sich ständig verändernden Hauptstadt Indiens – wie nach ca. 40 Jahren eindrucksvoll festzustellen war. Die Rundreise ging über – Agra mit ihrem berühmten Tay Mahal – Jaipur, „Pink City“ genannt wegen des rosafarbenen Anstrichs der Häuser und Stadtmauern – Bikaner, die phänomenale Wüstenstadt und ein Juwel Rajasthans – Jaisalmer mit der schönsten Altstadt Indiens und auch in der Wüste Thar – Jodhpur, die geschäftige „blaue“ Handelsstadt – Ranakpur mit den eindrucksvollsten Jain-Tempeln Indiens – Udaipur, die „Stadt des Sonnenaufgangs“ an ihren vielen Seen.

Fast durchgehend geprägt ist Rajasthan von märchenhaften Palästen ehemaliger Maharadschas, monumentalen Festungen und Stadtmauern, was auf die jahrhundertelangen islamischen Eroberungszüge verweist, von Havelis, die prächtigen Kaufmannshäuser aus der Karawanenzeit, und von den Sandsteingebäuden in den Farben Gelb und Rot.

 



Zurück in New-Delhi, bildete den Abschluss dieser eindrucksvollen „Fotosafari“ ein Besuch Ray Ghats, dem Ort, an dem Mahatma Gandhi eingeäschert und ihm ein Denkmal errichtet wurde – ein meditativer Versuch, aus der erlebten indischen Vergangenheit wieder in die indische und eigene Gegenwart zu gelangen.
 
Ursula Hillmann - Fotografie und Kunst

Ich fotografiere seit vielen Jahren und arbeite oft in Bereichen zwischen Sozialem und Kunst. 13 Jahre war ich Mitherausgeberin des "Frankfurter Frauenblattes" und habe Essays und Fotos in vielen Büchern und Zeitschriften veröffentlicht. Diplomarbeit über ein fotografisches Thema "Passage interdit" Weiblichkeitsbilder und Fotografie als magisches Ritual am Beispiel von Gisèle Freund.

Ich habe zahlreiche Fotoprojekte und Ausstellungen verwirklicht und zeige hier eine Auswahl. Dabei lege ich folgende Kategorien zugrunde:
Der Bereich Kunst zeigt Fotoserien, die primär künstlerischen Charakter haben und meistens in Galerien gezeigt wurden. Es handelt sich oft um Orte des Alltäglichen, Momentaufnahmen, die einzigartig und unwiederholbar sind.
Theater steht für Fotos, die im Zusammenhang mit Theater- und Tanzaufführungen auf und hinter der Bühne entstanden sind.
Soziales
zeigt mein Engagement in sozialen Bereichen. Es handelt sich hierbei um Fotoprojekte, für die ich mich in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg mit einem bestimmten Thema und den betroffenen Menschen intensiv beschäftigt habe.



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